Eines der ersten Kinderhäuser in München

Geschichte1In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wuchs im Westen Münchens ein neuer Stadtbezirk, die Schwanthaler Höh'. Eine große Anzahl an Kindern musste betreut werden, und so wurde 1883 das jetzige Kinderhaus St. Rupert als „Kinderbewahranstalt und Kinderhort" errichtet.

Als diese nicht mehr ausreichte, wurde 1904 die „Rupertusanstalt" gegründet. Hier betreuten die Mallersdorfer Schwestern täglich bis zu 480 Kinder im Alter von zwei bis vierzehn Jahren. Am 25. Februar 1945 wurde das Haus bei einem Bombenangriff fast vollständig zerstört.

1954 war der Wiederaufbau abgeschlossen und das Kinderheim konnte eingeweiht werden. Im Jahr 2000 beendeten die Mallersdorfer Schwestern ihren segensreichen Dienst im Kinderhaus St. Rupert. 2008 ging die Einrichtung von der Vinzenzkonferenz St. Rupert an den St. Vinzentius-Zentralverein über. Dieser begann 2010 mit umfangreichen Sanierungsmaßnahmen.

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